Hinweis für Ausbildung & Lehre: Didaktische Prüffassung, nicht für eigenständige Therapie- oder Dosierungsentscheidungen freigegeben. Fachliche Freigabe ausstehend. Im klinischen Einsatz gelten aktuelle Fachinformationen, lokale SOPs und ärztliche Anordnungen.
Lehrfassung – nicht klinisch freigegeben

Hinweis für Ausbildung & Lehre: Didaktische Prüffassung, nicht für eigenständige Therapie- oder Dosierungsentscheidungen freigegeben. Fachliche Freigabe ausstehend. Im klinischen Einsatz gelten aktuelle Fachinformationen, lokale SOPs und ärztliche Anordnungen.

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Kartenübersicht
Pharmakologie

Succinylcholin

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Dosis, Indikation, Fachinformation und lokale SOP im vollständigen Medikamentenprofil prüfen.

Wirkmechanismus
Einziges klinisch genutztes DEPOLARISIERENDES Muskelrelaxans (Agonist am nikotinergen ACh-Rezeptor der motorischen Endplatte -> Dauerdepolarisation).
Dosierungsorientierung (Lehrwert)
RSI-Intubation: 1,0 – 1,5 mg/kg KG i.v.
Wichtige Risiken
Kaliumanstieg (+0,5 bis 1,0 mmol/l -> Kammerflimmern bei Hyperkaliämie!), Bradykardie (besonders Kinder), Muskelschmerzen (Myalgien), Anstieg von Hirn- und Augeninnendruck, TRIGGER FÜR MALIGNE HYPERTHERMIE!
Monitoring · Verwechslungen (2)
Überwachung
TOF-Verlauf, Beatmungsfähigkeit, Kalium-/MH-Risiko.
Verwechslungen
Succinylcholin unterscheidet sich grundlegend von nichtdepolarisierenden Relaxanzien.

Didaktische Kurzreferenz aus dem bestehenden pocket-ATA-Modul „Pharmakologie“. Keine klinische Freigabe; Dosierungen, Leitlinien, Fachinformation und lokale SOP prüfen.